Die Armatur als Quelle ansteckender Krankheiten.
AQUASENSOR elektronisch gesteuerte Armaturen funktionieren berührungslos und schützen den Benutzer vor der
Übertragung von Bakterien und Viren durch Kontaktinfektion.
Durch das Öffnen von Armaturen mit verschmutzten Händen sind die Hähne mit Bakterien behaftet. Beim Schließen
des Hahns werden die Hände so direkt wieder kontaminiert. So wandern Bakterien wie z. B. Campylobacter, Salmonellen
und Listerien buchstäblich von Hand zu Hand. Diese Bakterien können zu Lebensmittelvergiftung und
Lebensmittelinfektionen führen. Dass Kreuzkontamination über Armaturen stattfindet, wurde schon seit längerem vermutet, inzwischen wurde die Übertragung jedoch auch nachgewiesen. Darüber hinaus sind die Hähne immer nass und bieten dadurch einen ausgezeichneten Nährboden für Bakterien.
Auch Viren wie z. B. Hepatitis-A können über die Berührung mit den Hähnen übertragen werden. Dieser Virus wird
fäkal-oral übertragen. Bei der Benutzung der Toilette kann u. a. die Kontamination des Hahns der Armatur
stattfinden. Das heißt, dass der Stuhl, der ansteckende Virusteilchen enthält, einer Person auf unterschiedliche
Art und Weise (meist über die Hände) in den Mund gelangen kann. Über die Hände kann der Hepatitis-A-Virus auch
auf Besteck und Essen gelangen. Getränke und Nahrung können so kontaminiert werden.